Veranstaltung | 27. März 2019

Bioprozess International Europa

VERBINDUNG VON WISSENSCHAFT, TECHNOLOGIE UND WIRTSCHAFT ZUR OPTIMIERUNG DER BIOPROZESSE

Besuchen Sie uns am Stand #93 und hören Sie Unjulie Bhanot am 4. April 2019 um 9.30 Uhr sprechen. Registrieren Sie sich hier.

Möglichkeiten zur Optimierung des Datenmanagements im Lebenszyklus der Biologika-Entwicklung

Nehmen Sie an dieser Sitzung teil und erfahren Sie, wie eine effektive Bioprozesslösung Ihr Unternehmen bei der Umgestaltung der Abläufe im gesamten Lebenszyklus der Biologika-Entwicklung unterstützen kann, um bessere wissenschaftliche und geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

  • Häufige Probleme bei der Datenverwaltung im Bereich der biologischen Entwicklung
  • die Auswirkungen einer ineffizienten Datenverwaltung und
  • die Knotenpunkte, an denen bestehende Barrieren abgebaut werden können,

In dem Maße, in dem die Unternehmen der Biologika-Entwicklungsbranche ihr Ziel verfolgen, den Patienten neuartige, qualitativ hochwertige Therapeutika schneller und kostengünstiger zur Verfügung zu stellen, wird es immer dringender, Daten aus Wissenschaft, Technik und Geschäftsbetrieb zusammenzuführen.

Die Verwaltung dieser Daten wird durch die Existenz verschiedener Gruppen, Standorte und externer Partner erschwert, die das Ökosystem bilden, das für die Entwicklung und Herstellung eines neuen Biologikums verantwortlich ist.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Biologika-Entwicklungsbranche einer wachsenden Zahl von Vorschriften zur Datenintegrität und Zulassungsrichtlinien sowie steigenden Betriebskosten unterworfen ist. Infolgedessen generieren Unternehmen oft riesige Mengen hochwertiger wissenschaftlicher und verfahrenstechnischer Daten, die möglicherweise nicht standardisiert sind und in der Regel an unterschiedlichen Orten und in nicht miteinander verbundenen Systemen gespeichert werden.

Auch die Entwicklungsdaten von Biologika durchlaufen einen eigenen Lebenszyklus - vom Sammeln und Integrieren bis hin zum Verarbeiten und Analysieren, was dazu führt, dass sie entweder weitergegeben oder gespeichert werden müssen - und normalerweise beides. Rechnet man dies auf das gesamte Ökosystem hoch, wird deutlich, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, die Verwaltung von Biologika-Daten zu optimieren und effizienter zu gestalten.

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